Press release July 16, 2012: European Court of Justice confirms sales hurdles for plant biodiversity

Kokopelli and seed saving organisations in Europe fear disadvantages from the upcoming reform of the EU seed legislation

Pressemitteilung 16. Juli 2012: EuGH bestätigt Verkaufshürden für Saatgutvielfalt

Kokopelli und Erhalterinitiativen in Europa befürchten Nachteile bei der anstehenden EU-Saatgutrechtsreform

 

7. „Let’s Liberate Diversity“-Treffen vom 8. bis 11. März in Schottland

7. „Let’s Liberate Diversity“-Treffen vom 8. bis 11. März in Schottland

Kurzbericht über das 7. „Let’s Liberate Diversity“-Treffen vom 8. bis 11. März in Schottland

Von Susanne Gura, Dachverband Kulturpflanzen- und Nutztiervielfalt und Verein zur Verhaltung der Nutzpflanzenvielfalt (VEN)

Umweltorganisationen fordern rasche Planung für dauerhafte Erhaltung des Bonner Nutzpflanzenlehrgartens

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Internationaler Dachverband der Ökolandbaubewegungen (IFOAM)
Slow Food Deutschland
Deutscher Naturschutzring
Dachverband Kulturpflanzen- und Nutztiervielfalt
BUND Kreisgruppe Bonn
Verein zur Erhaltung der Nutzpflanzenvielfalt

Bericht über das 6. Symposium Kulturpflanzen- und Nutztiervielfalt, 18.-20. November 2011 im Bienenmuseum Weimar

Weimar mit seiner landwirtschaftlichen Tradition, vor allem bei der Entwicklung der Imkerei und der Zwiebelzüchtung bildete den Rahmen des Symposiums; der erste Imkerverein in Europa wurde hier gegründet und etablierte das älteste Bienenmuseum Deutschlands.

Unterschriftensammlung für den Nutzpflanzengarten im Bonner Uni Campus Poppelsdorf

Im künftigen Campus Poppelsdorf der Universität Bonn soll der Teil des Nutzpflanzengartens, der die heimischen Nutzpflanzen beherbergt und eine wichtige Funktion als Lehrgarten hat, durch einen Fahrrad- und Fußweg verdrängt werden. Dieser Weg könnte aber genauso gut um den Garten herum führen – die Studierenden müssten höchstens 60 m weiter laufen oder Rad fahren.

Lobbybrief: Nein zu Futtermittelimporten von (Gen)-Soja

78 Prozent der Eiweißfuttermittel für die europäische Massentierhaltung stammen aus Importen. Der größte Teil davon ist gentechnisch verändertes Soja. Fleisch, Milch und Eier von Tieren, die mit gentechnisch verändertem Futter gefüttert wurden, sind nicht entsprechend gekennzeichnet.

Dem Anbau von Soja fallen biodiversitätsreiche Anbau- und Ökosysteme zum Opfer, was in den Herkunftsländern häufig zur Verdrängung kleinbäuerlicher Nahrungsproduzenten führt.

Deregulierung des Saatgutrechts der EU - für die Industrie oder für die Biologische Vielfalt? Rundbrief Forum Umwelt und Entwicklung 2/2011

Den Saatgutmarkt in der Europäischen Union betreffen Dutzende von Richtlinien. Ein wichtiges Ziel war bisher der Verbraucherschutz - gemeint sind die Landwirte."Better Regulation" soll den Durchblick schaffen und entbürokratisieren. Wer profitiert?

http://www.docs.forumue.de/rundbriefe/201102.pdf

Zulassungsbegrenzung/regionales Anbauverbot für gentechnisch veränderte Pflanzen

Das Aktionsbündnis Vielfalterleben sammelt seit dem 28. März Unterschriften für eine öffentliche Petition an den Deutschen Bundestag. Darin unterstützt die Initiative mit über 120 Partnern den Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW) bei seiner Forderung nach einem Anbau-Moratorium für Agro-Gentechnik. „Wir brauchen keine weitere Risiko-Technologie, bei der uns Agrar-Industrie und Politik heute erzählen, sie sei sicher und nötig für den Fortschritt“, so Petent Felix Prinz zu Löwenstein vom BÖLW.